Prozess/Vorgehensweise

Sie wollen Ihr Unternehmen verkaufen, wollen die Nachfolge regeln oder ein Zielunternehmen erwerben, ein Gesellschafter tritt ein oder tritt aus. Sie benötigen eine Unternehmens- bzw. Anteilsbewertung im Zusammenhang mit steuerrechtlichen Fragestellungen wie zum Beispiel Vererbung oder Schenkung von Unternehmen oder Unternehmensanteilen.

Wir ermitteln gemeinsam mit Ihnen auf Basis der sachgerechten Bewertungsmethode den Wert des betreffenden Unternehmens oder Unternehmensanteils. Die Einflussfaktoren auf den Unternehmenswert werden unter Berücksichtigung der zukünftigen Markt- und Wettbewerbsbedingungen transparent und Sie erhalten zügig im Hinblick auf Ihre Entscheidung eine umfassende Informationsbasis. Somit werden Sie in die Lage versetzt, in den anstehenden Verhandlungsprozessen Spielräume zu erkennen und ein für sich optimales Verhandlungsergebnis zu erzielen.

Unter Berücksichtigung von berufsständischen Verlautbarungen und den gesetzlichen Rahmenbedingungen greifen wir auf allgemein anerkannte Bewertungsmethoden zurück, wir berücksichtigen insbesondere den Einfluss von KMU-Einflüssen auf den Unternehmenswert. Wir gewährleisten somit in allen Prozessen der Unternehmensbewertung wie

  • Vergangenheitsanalyse,
  • Unternehmensplanung und Financial Modeling,
  • und dem sachgerechten Bewertungsmodell

die Einhaltung höchster professioneller Standards verbunden mit einer umfassenden Branchenkompetenz.

Man kann generell drei verschiedene Bewertungsverfahren unterscheiden:

a) Substanzwertverfahren

 Bei ihnen wird der Input gemessen, sprich, welche Kosten wurden aufgewendet um das Unternehmen so hinzustellen, wie es zum Bewertungsstichtag dasteht.

b) Ertragswertverfahren im weiteren Sinne

 Hierbei handelt es sich um Output-orientierte Verfahren. Entscheidend ist bei dieser Vorgehensweise was aus dem Unternehmen herauskommt (Erträge oder Cash-Flows).

c) Marktwertverfahren

 Bei dieser Methode werden Unternehmen oder die Preise für Unternehmen miteinander verglichen, es werden sogenannte Multiplikatoren eingesetzt.

 Da die Erwerber von Unternehmen oder Unternehmensteilen in aller Regel auf den zukünftigen Gewinnzufluss abstellen, werden Substanzwertverfahren oder Marktwertverfahren in aller Regel nur zur Verprobung des Output-generierten Wertes herangezogen.